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Third Kind of Blue (9-)

 

Bisher 18 Kommentare zu "Third Kind of Blue"Hochgeladen von: webmaster
27.06.2011 - KirraAdmin
Derzeit hat sie 3 Haken + Umlenker, ich finde das gut so. Beim Sturz an der Crux in den ersten bin ich auf schön sanft auf dem Boden angekommen, ist aber ok... war gut gebremst. Der Anhang ist Regenempfindlicher als die Crux, da freut man sich auch mal über den 3 Haken...
21.05.2009 - mh_x86Admin
prima weg mit nahezu altmühltalartiger kletterei in tollem fels. sicherung völlig ausreichend, keinerlei groundergefahr. zusätzliche haken brauchen da nur ausgesprochene warmduscher.
01.08.2002 - hausmeisterkAdmin
also ich und mein kumpel haben beim erstenmal ausprobieren mächtig geschwitz am zweiten haken...weil wir nicht wussten wie es geht...da half nur der griff in die schlinge. zum durchsteigen haben wir dann mit bandschlinge verlängert und hatten so noch zusätzliche absicherung. mich würde ein zusätlicher haken nicht stören, aber wenn er halt nicht da ist muss man sich was ausdenken....irgendwie geht so was schon...ist ja auch keine seltenheit beim klettern....zu improvisieren meine ich.
01.08.2002 - JohannesAdmin
Kann euch übrigens beruhigen, bin nicht "der Jo vom Kühloch". Hätte gar nicht die Kohle so viele Haken zu setzen und war auch noch nie am Kühloch.
Alles klar ?
Danke Johannes Höfer
01.08.2002 - Anonym (80.140.112.90)Admin
Also ich hab die Route ohne den geflexten probiert (ist der 2.) und bin vor dem 3. rausgekippt. Nachdem Aufrichter an der Drecksleiste. Konnte die Expresse berühren, aber ihr kennt das ja, manchmal will das Seil sich nicht von selber ziehen. Na ja, kurzer FLug mit viel leichterem Sicherer (den hats weggehoben und mit 8 gesichert), aber kein Problem mit Bodenleger.Ist noch sehr viel Platz.Ob man den Haken hätte flexen müssen,weiß ich nicht. Tatsache: der zweite war im Durchstieg kraftraubend zu klinken, eigentlich ist die Route leichter geworden, hab sie vorher auch mehrmals probiert. Aber ich versichere euch, dass da kein Bodenleger drin ist. Wenn man natürlich mit gezogenem Seil beim Klinken geschossen kommt, machst klar Krach. Solche Positionen findet man aber in fast jeder Route, auch in Aalkorb und auch in Kremer-Routen.Also beruhigt euch wieder, hört auf dazuzubohren und auch abzuflexen.Die Spuren von der Scheibe sieht man nämlich und schön is des net....
01.08.2002 - HelgeAdmin
Au weia, das geht ja schon wieder los...

Also bitte, wie oft muß es denn jetzt noch gesagt werden: REDET VORHER MITEINANDER !!!

Die Bohrer vor dem Bohren und die Flexer vor dem Flexen - idealerweiser mit dem Erstbegeher. Und in diesem Fall wäre nicht einmal das ernsthaft nötig gewesen, da dieser seine Meinung dazu sogar schon in dieser Routendatenbank klar und deutlich zum Ausdruck gebracht hat. Wer zu faul ist sich entsprechend kundig zu machen sollte halt einfach die Finger von Fels und Haken lassen. Ich kann es nämlich gar nicht leiden wenn durch solche Stümpereien mein Lieblingsspielzeug kaputt gemacht wird...

Und hier das Originalzitat von Klaus Bauernschmidt, dem Erstbegeher:
"Jetzt zu meiner aktuellen Einstellung. Wer will, soll die Route besser absichern. Dies ist auch ohne Nachfrage schon für einige meiner Erstbegehungen geschehen. Ich persönlich werde und würde es nicht machen und schon gar nicht bei Routen anderer Erstbegeher. Meine Bitte aber ist: Macht keine Freudenhaussicherungskette auf. Aber selbst wenn, werde zumindest ich nicht in einen Hakenkrieg einsteigen.
Die Felsen gehören niemanden, gerade deshalb aber sollte jeder sich seiner Verantwortung bewußt sein: an erster Stelle für die Natur, an zweiter Stelle für die Achtung dessen was andere geschaffen haben und das eigene Handeln."

Noch Fragen?
31.07.2002 - rentnerAdmin
Eins muss ich hier noch loswerden: In letzter Zeit gehe ich nach schwerem Tagwerk frohgemut in die Heia, 10 Minuten auf die Frankenjurahomepage und das Gleichgewicht der Seele ist wiederhergestellt. Harald Schmidts Late Night Show ist ein Scheißdreck dagegen; was hier abläuft, ist Realsatire in höchster Vollendung. Dafür, Jungens, gebührt Euch mein wärmster Dank!
Ich freu mich auch schon auf meinen nächsten Besuch in der Fränkischen. Früher war alles so eintönig und berechenbar: Ein Blick in den Führer reichte und man wusste, was einen erwartet. Heute hingegen kommt Spannung auf: Wer war zuletzt da, der Flexer oder der Bohrer?
Den Vorschlag von Jo mit dem "in die Fresse hauen" finde ich im übrigen sehr konstruktiv, da damit viel Mühe und Geld für Haken, Trennjäger und sonstiges Werkzeug zu sparen wäre. Also, frischauf ans Werk, bin schon richtig gespannt auf die weitere Entwicklung.
31.07.2002 - Jürgen-KremerAdmin
Zur Sache: Routen auf den persönlichen Grad runtersanieren und dann klettern: Ich habe die Route niemals geklettert, sie hat mich abgesehen davon auch niemals interessiert. Was mich aber störte: Die lange Schlinge, die vom oberen Haken her runterhin und im Prinzip nix anderes als ein Haken war, auch noch im dezenten Violett gehalten. Genau an die Stelle, wo diese Schlinge hing, habe ich dann halt den Haken gesetzt, es handelte sich demzufolge also nicht um dazusetzen, sondern lediglich um das "zementieren" des Status Quo. An einer Tour, die gerade mal 10m hoch ist, dabei aber mindestens 2 Bodenleger aufweist eine Diskussion hochzuziehen halte ich für mehr als fragwürdig. Hier ist die Lage eindeutig. Was das dagegen soll, daß ein IG Mitglied meine Tour an der Klinge "Bärwäy to heaven" rausflext, darüber sollten wir doch mal diskutieren. Sein Name: Helmut Andelt. Was ihr in dieser Tour noch für Diskussionen starten wollt, das geht mir ehrlich gesagt am Arsch vorbei. Genau wie in "Heiße Tasse". Da hat der Rausflexer dann doch auch noch glatt den falschen Haken erwischt, nämlich den, der vom Erstbegeher bereits gesetzt wurde. Mal wieder ein Zeichen, wie dumm das ganze dann doch hier abgeht. Also Jungs, kommt zukünftig nicht mehr mit Seil und Schuhenan den Fels, sondern besser mit der Flex. Ihr könnt sie augenscheinlich auch besser gebrauchen. Abgesehen davon glaube ich kaum, daß viele von den Flexern mal eine Tour erstbegangen haben, die können ja nur meckern und zerstören. Was positives bringen sie aber anscheindend nicht auf die Reihe.

Macht weiter so.
31.07.2002 - prAdmin
Unvoreingenommene Leute gibts in dieser Diskussion nicht! Es ist überhaupt nicht schlecht, Routen mit Grounder-Gefahr zu entschärfen. Aber offensichtlich kommt der Stil der Entschärfung bei einigen ziemlich schlecht an.
Ich glaube, dass viel von dem bösen Blut, das z. Z. durch die Fränkische fließt, nicht spritzen würde, wenn potentielle Nachsanierer vor dem Bohren mit den Erschließern vernünftig reden würden. Ich bin mir sicher, dass nicht jeder Ja, aber auch nicht jeder Nein sagen würde. Die Zahl der sehr gut gesicherten Routen würde steigen, das Kreischen der Flex verstummen.
Interessant finde ich den Gedanken vom "Sportklettern". Da könnte man jetzt eine Diskussion vom Zaun brechen, ob Sportkletterer das Recht haben, Kletterrouten in Sportkletterrouten umzubohren.
31.07.2002 - EagleAdmin
@Jo (doch wohl nicht der Jo vom Kühloch???)
Das profilierungssüchtige Arschloch ist der Bohrer nicht der Flexer, da der Bohrer sich mit der Begehung einer Tour brüsten will, die er nur sportlich gemeistert hat.
Worauf es wem beim Sportklettern ankommt ist bei jedem unterschiedlich. Deine Ansprüche sind für mich ziemlich erbärmlich, da Du das Klettern auf das sportliche reduzierst, also spar Dir Deine Belehrungen.
Aufhören mit unüberlegtem Flexen? Du müßtest Dich an die Bohrer, die gefälligst aufhören sollen mit dem unüberlegten Bohren, richten?
Was Deine Wette angeht, ich wette dagegen und selbst wenn es mehr wären, auch egal, die Anzahl der gut gesicherten Routen ist ja ohnehin größer als die Anzahl der schlecht gesicherten.
Sicherheit ist ohnehin ein Aspekt der hier nur vorgeschoben wird. Die Route wird durch die Anzahl der Haken nicht sicherer. Wenn dies der Fall wäre würden in den Kletterhallen gar keine Unfälle passieren und draussen regelmäßig Kletterer verrecken. Tatsächlich geht es dem Bohrer darum die Route auf seine psychische Leistungsfähigkeit zurecht zu bohren. Und das ist gleichwertig mit Griffe vergrößern/schlagen ("Ich habe auch das Recht diese Linie zu klettern, oder dürfen nur die Klettern die Kraft haben und trainieren, wenn Du es ohne die Griffe schaffst, dann laß sie doch aus" Blabla)
Geht zurück in Eure Hallen, wo ihr die Moral anscheinend her habt und wenn Euch die nicht sicher genug sind, dann sperrt Euch daheim auf dem Klo ein, da gehören Hosenscheisser wie Ihr auch hin.
31.07.2002 - JohannesAdmin
Hi,

schön dass Du in deine textliche Gestaltung Deinen ganzen Intellekt einfließen lassen hast.
Das kann aber auch nicht die Sache beschönigen, das anscheinend wieder ein profilierungssüchtiges Arschloch mit der Flex unterwegs war.
Leute, "was geht" ? Spinnt ihr alle ?!
An einem Tag wird saniert, am anderen wieder geflext.
Wollt ihr´s soweit bringen dass die Kletterer sich am Fels auf die Fresse hauen oder vielleicht auch mit der Flex auf sich losgehen um sich ne Scheibe vom ungeliebten, bösen,verweichlichten Sanierer abzuschneiden ?
Ist doch nicht unbedingt schlecht wenn man Routen mit "Grounder" Gefahr entschärft.
Wir betreiben halt nunmal Sportklettern, wo es mehr auf den sportlichen Aspekt als aufs Abenteuer ankommt.
Wer Abenteuer suchtfährt in die Alpen, stürtzt dort vielleicht mal 20 Meter auf ein Band oder lässt sich vom Blitz richtig geil durchrösten...
Was ich sagen will ist, hört endlich auf unüberlegt rumzuflexen, ihr seid doch erwachsene Menschen die ihre Lösung auch in friedlicher Art und Weise finden können.
Auserdem wette ich, dass sich die Mehrheit an den gesetzten Haken erfreut und diese nicht ablehnt !!!
Würde mal gerne paar Meinungen von unvoreingenommenen Leuten hören...

Wünsch allen viel Spass beim sicheren Klettern (sogar dem Flexer),
Johannes
31.07.2002 - dottoreAdmin
Ohne die Route zu kennen: Hat wenigstens irgendeiner der Leute, die hier Routen verändern, vielleicht den Erstbegeher, der ja namentlich bekannt ist, gefragt? Sei es derjenige, der neue Haken gesetzt hat oder derjenige, der sie nach 5 Jahren wieder abflext? Nach 5 Jahren würde ich eine Absicherung für etabliert halten, es sei denn, der Erstbegeher hat erst gerade davon erfahren. Vielleicht hatte der Erstbegeher ja auch einfach keine Zeit/Lust/Geld, die Tour umfangreicher abzusichern und wäre heute nicht gegen eine bessere Absicherung?
Nur zur Diskussion gestellt.
31.07.2002 - Anonym (80.140.117.41)Admin
Herr Kremer, ich kann sie beruhigen, ihrem Flehen wurde Gehör geschenkt. Auch hier konnte Robin Hood einen erfolgreichen Schlag gegen die Büttel des Sheriffs vollbringen und befreite mit gleissender Scheibe die holde Maid von ihrer stählernen Umklammerung. Dazubohrer, ich harre Eurer!!! gez. John Little
02.08.2001 - Jürgen-KremerAdmin
Hallo Anonym
es ist anzunehmen, daß Du noch nie einen Internetanschuß hattest und daß du seit zehn Jahren jeden Tag an die Tour rangehst, sie aber noch nie geklettert hast. Jetzt, da sie seit knapp 5 Jahren saniert ist, hattest Du wahrscheinlich keine Zeit, dein Mail hier loszulassen, denn Du hast ja jeden Tag daran gekämpft. Knapp 10m Fels, zwei Bodenleger drin, Du hattest es bis heute nicht bemerkt. Du wolltest ja nur die Tour, und sonst nix. Natürlich hattest Du aus ethischen Gründen nur die zwei Haken eingehängt, bist wieder zum Boden runtergefallen und nach 8 Wochen Krankenhaus wieder an die Tour. Bravo vor so viel Ethik. Nur, warum hattest Du das nicht viel früher bemerkt. Die Tour ist jetzt so abgesichert, daß man nicht mehr auf den Boden fällt. Oder hattest Du das nicht bemerkt bei Deinem Sturz? Laß doch besser die Haken aus, wieso überhaupt Haken? Besser so lange trainieren, bis man das kann, aber wieso dann noch Haken? Man sollte sie rausmachen! Dann ist die Tour besser zu klettern, dann stört auch nicht mehr das lästige Einhängen.
24.07.2001 - AnonymAdmin
und wieder mal eine tour, in der der allseits beliebte hakendazusetzer sein unwesen getrieben hat. wann hört der endlich damit auf, seine mangelnde psyche an der natur auszulassen?
25.05.2001 - AnonymAdmin
Schöne Tour mit wackelichem Aufsteher an kleiner Leiste.

20.05.2001 - AnonymAdmin
Absicherung 1A
08.08.2000 - AnonymAdmin
Liegende Platte, etwas gewöhnungsbedürftig.

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