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Götterhämmerung (9/9+)

 

Bisher 11 Kommentare zu "Götterhämmerung"Hochgeladen von: webmaster
24.04.2013 - sickfishAdmin
Ein Traum , kann mich nur meinem vorredner anschließen .Echt ein weiter Zug oben an den Schlitz!( hat auch mir einige Flugmeter gebracht )Danach nochmal eine kräftige Passage . Nicht geschenkt für kleine aber lohnend !
14.08.2009 - joergAdmin
Nachdem irgendein extrem kurzsichtiges Kletterindividuum seinen Restmüll in dem großen Ring entsorgt hat, habe ich in den Umlenker ganz oben (da wo wirklich oben ist) heute mal nen Sauschwanz eingefädelt, damit mann/frau eindeutig sieht wo oben ist.
Für meinen Geschmack einen der allergeilsten Routen im FJ die ich bislang geklettert bin. Der schwerste Zug war für mich immer der Dynamo in den Querschlitz unter dem großen Ring. Von daher würde ich die 8+ bsi zum Ring auch mal leicht anzweifeln... wenn man sich auf 9+ oder 9/9+ als Gesamtbewertung geeinigt hat, dann ist es bis zum dicken Ring etwa 9- oder sogar 9-/9 finde ich.
17.09.2006 - SebastianAdmin
der Umlenker oberhalb des großen roten Hakens war schon 1991 drin.
13.09.2006 - babyrockerAdmin
Der Rote Umlenker wurde vom Ossi zu tief gesetzt, Bewertung war schon immer bis ganz oben.
13.09.2006 - FrankenjoggerAdmin
Meines Wissens hat der Bermhard das damals bis raus geklettert. Es kann sogar sein, dass der Ossi selbst den großen Umlenmkler gesetzt hat. Der hat auch immer mal neuere Routen saniert. Danach wurde es meistens nur bis zu diesem Haken geklettert und die Crux kommt definitiv dannach, wenn mans bis raus klettert.
13.09.2006 - UdoAdmin
Hallo Jörg,
die Tour wurde 2004 von Rainer Quast (vorbildlich) saniert, allerdings nur die - unten angesprochenen – vergammelten ersten 3 Borhaken (danke Rainer). Der grosse Ringhaken und der Umlenker waren damals schon drin.
Ob der Grosse früher der Umlenker war, und wie die Bewertung entstanden ist, würde mich auch mal interessieren. Insgesamt fand ich die Tour auf jeden Fall wesentlich schwerer als z.B. High Gravity Day, die vom Charakter her praktisch identisch ist.

An dem letzten Ruhepunkt, am 3. Haken konnte ich nen Hook für links unterbringen, so kommt man auf fast 0 runter, bevor es richtig zur Sache geht.
Die Passage von Grossen zum jetzigen Umlenker ist m.E. für sich schon schwerer als z.B. der Commander SF rechts daneben. Da hat mir ein Hook für rechts in einer schwach ausgeprägten Dulle die Sache erheblich erleichtert.

Die Route erfüllt für mich übrigens alle Kriterien einer 3Sternepremiumtourersterklassemitauszeichnung
12.09.2006 - joergAdmin
War der dicke rote Ring früher der Umlenker? Seit wann gibt es die neue Umlenkung ganz oben? (Seit der Sanierung 2004?)
War die Tour damals von Bernhard mit 9/9+ bis zum Ring und jetzt mit 9+ (bis ganz oben) bewertet worden???
Die schwerste Stelle kommt auf jeden Fall erst nach dem alten Umlenker und wirft mich - mit dann schon dicken Armen - immer ab. Da habe ich schon richtig Flugmeter gesammelt....
26.05.2006 - climbingpatiAdmin
kletterei vom feinsten, nur der einstieg ist ein wenig scharf, der ausstieg ist nochmals brenzlig, bekommt man nicht geschenkt
05.05.2003 - webmasterAdmin
Echt tolle Route - wäre mal interessant, wie die Bohrhaken "innen" aussehen... Die Tour muss man übrigens vorsteigen, da man von oben nicht hinkommt - da steht mal eben eine mit Stacheldraht umzäunte Hütte auf dem Ausstieg. Ansonsten wurde schon alles zur Tour gesagt. Steht übrigens im Schwertner Führer mit 9+ drin ;)
26.07.2002 - ColtAdmin
Südfrankreich in Franken? Nee, sooo lang ist sie auch wieder nicht, doch für fränkische Verhältnisse ganz schön ausdauernd von unten bis oben, und das mit dem Schütteln vor der Crux ist auch nicht so knorke. Ich hab´ mich dort zumindest erstmal tot geschüttelt. A bisserl scharf, aber trotzdem wunderschöne Züge bei enen man richtig in Fluss kommt (oder so ähnlich).
16.05.2002 - atAdmin
Super schöne Tour! Auch besser gesichert als so manch andere Tour im Schlaraffenland (z.B. Klimakatastrophe). Etwas steilerer Anfang, im Mittelteil einfacher, mit Ruheposition, dann kleingriffig zum alten Umlenker (großer roter Haken) und dann noch kleingriffiger (Schlüsselstelle) zur neuen Umlenkung. Die letzen 2 Meter sollte man gut ausbouldern, damit der Durchstieg klappt.

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MassivSchlaraffenland (Schmidbergwand)
GebietHirschbachtal
Ausrichtung
(Tomsky)
Nordwest
Absicherung
(Sebastian)
Gut
Schatten
(Sebastian)
Immer Schatten
Zwergentod
(mk)
Nein
Neigung
(Sebastian)
Leicht Überhängend
Anforderung
(mk)
Ausdauer
Lange Feucht
(Sebastian)
Nein
Keile erforderlich:
(mk)
Nein
(Teilweise) Brüchig
(mk)
Kein Bruch
Routenmanipulation
(mk)
keine künstlichen Griffe/Tritte
Höhe
(Tomsky)
ca. 24 Meter
Charakter
(mk)
Fingerkraft
Erstbegeher
(mk)
Bernhard Thum
Jahr der ErstbegehungK.A.
Zugang


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