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Klimakatastrophe (9)

 

Bisher 9 Kommentare zu "Klimakatastrophe"Hochgeladen von: webmaster
18.08.2006 - HelmutAdmin
Der H an der Schlüsselstelle ist schon echt verbohrt. Von unten rechts anklettern und wieder zurück würde wohl gehen, ist aber auch keine schöne Lösung und hab´ ich vorher nicht gesehen. Mit langer Schlinge geht´s auch, auch ohne sie zusätzlich einzuhängen, nur die muss auch erst mal in den H. Also, Waldhang hoch und über die Route abseilen, so ein Scheiß! Eigentlich geh ich Routen immer von unten an...
@Bernhard Thum: Würd´s dich auch stören, wenn kein zusätzlicher H rein käme, sondern nur der entscheidende 1 m tiefer stecken würde? Dann könnte man (oder zumindest ich) ihn problemlos klinken und oben etwas weiter fallen wäre nicht weiter schlimm. Alternativ könnte man auch eine (fixe) Schlinge anbringen und hoffen, dass Du sie nicht sbschneidest.
@webmaster, Bernd Hönig:
So unbeliebt scheint das Teil gar nicht zu sein, im Moment ist´s sauber, eingechalkt und teilweise sogar getickt (wer hat denn da schon wieder nicht sauber gemacht?). Vielleicht liegt´s ja daran, dass es abgesehen von der Absicherung doch eher dankbar ist.
04.10.2005 - climbingpatiAdmin
den haken in der schlüsselstelle muss man unten von rechts anklettern, hier lässt er sich bei einer grösse ab ca. 1,80 relativ gut einhängen, dann muss man aber wieder zurück zum ruhepunkt und dann gerade hoch, jedenfalls bin ich es so geklettert, schöne grüsse aus tirol mfg pati
12.05.2003 - webmasterAdmin
Nicht nur eine Klima- sondern auch sonst eine Katastrophe. Das passiert also mit schlecht eingebohrten Routen im Laufe der Zeit! Das Teil ist total verdreckt und daher extrem umschön zu klettern. Zudem eben sehr gefährlich und falsch eingebohrt, da man speziell beim 3ten Haken links hoch klettert und diesen nur schwer einhängen kann. Echt schade, dass die Route so runterkommt, denn in ordentlichem Zustand sicherlich keine schlechte Tour. So aber ist ohne Putzkolonne und verlängerten Schlingen nur davon abzuraten
16.07.2002 - rentnerAdmin
Hi Sven,
vor 10 Jahren habe ich mir in der Route mit einer ewig langen Schlinge weitergeholfen, die dann als (zusätzliche) Sicherung herhalten musste. E1 oder E4 wär mir ziemlich wurst gewesen, da mich das untrügliche Gefühl beschlich, mir hier die Knochen brechen zu können. Dass der Erstbegeher nicht unbedingt darauf erpicht ist, dass alle potentiellen Wiederholer ihren Spass haben, kannst Du ganz aktuell nachlesen. Aber einen Vorteil hat das ganze definitiv: Sofern kein zusätzlicher Haken in die Route kommt, wird sie auch 30 Jahre nach der Erstbegehung nicht halb so abgespeckt sein wie irgend ein "moderner" Weg nach 6 Monaten.
15.07.2002 - BerniAdmin
Die Route ist psychisch etwas anspruchsvoller, e1 vermutlich. Zusätzliche Haken reinklopfen macht keinen Sinn, weil die schnell wieder draussen sind. Wer der Meinung ist, dass die Route "verbohrt" ist (und nicht er selbst ;-)), lasse bitte einfach seine Finger davon!
21.06.2001 - obbiAdmin
Total verbohrte Route.
20.08.2000 - msAdmin
Hallo Sven. Die Routen aus der "guten alten Zeit" sind mal nicht immer für südfranzreichmäßig abgesichert. Das ist auch gut so. Früher ist man noch etwas anders zu den Routen gegangen. Ein bißchen Kitzel gehört einfach dazu. Hoffentlich kommt keiner auf die Idee wie z.B. am Weißenbacher Backers nachzusanieren. Im Notfall topropen.
16.08.2000 - webmasterAdmin
Hi Sven, ich glaube mich zu erinnern, dass Bernhard Thum der Erstbegeher der Klimakatastrophe ist (sorry, wenn ich mich täusche). Die Route stammt meines Erachtens nach aus einer Zeit, in der es "hip" war, schlecht abzusichern. Schau Dir mal "Schleudersitz" oder "Fuchurs Flug" am Wachberg u.ä. Routen aus dieser Periode (speziell von Bernhard Thum) an. Da sträuben sich Dir die Nackenhaare. Weil die aber "schon immer so" waren, wird da sicherlich nichts nachgebessert werden. Das gehört nun mal zu der Routeund zu der Zeit, in der solche Teile entstanden. Also: Entweder das Risiko eingehen oder im toprope oder eben sein lassen :-(
16.08.2000 - Sven PattonAdmin
Ich habe am Wochenende die Route ohne große Vorahnung probiert und mußte feststellen, dass man sich einem erhöhten Knöchelbruchrisiko stellt, wenn man an der Schlüsselstelle fällt.
Viele werden jetzt sagen - typisch Fränkische, aber meines Empfindens nach könnte der Erstbegeher die Route so entschärfen, dass man zwar fallen kann, aber nicht bis auf das darunterliegende Band. Er möchte ja auch bestimmt, dass die Wiederholer Spaß daran haben, oder?

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MassivSchlaraffenland (Teufelsrißmassiv)
GebietHirschbachtal
Ausrichtung
(Tomsky)
Norden
Absicherung
(Berni)
Geht so
Schatten
(Berni)
Immer Schatten
ZwergentodK.A.
Neigung
(Berni)
Leicht Überhängend
Anforderung
(Berni)
Maximalkraftausdauer
Lange Feucht
(Berni)
Ja
Keile erforderlich:
(Berni)
Nein
(Teilweise) Brüchig
(Berni)
Kein Bruch
Routenmanipulation
(Berni)
keine künstlichen Griffe/Tritte
Höhe
(Tomsky)
ca. 20 Meter
Charakter
(Berni)
Fingerkraft
Technik
Erstbegeher
(Berni)
Bernhard Thum
Jahr der ErstbegehungK.A.
Zugang


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