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Rockpalast (9-)

 

Bisher 9 Kommentare zu "Rockpalast"Hochgeladen von: webmaster
01.07.2008 - GondaAdmin
Hallo Thomas und alle Neugierigen,
ich habe den Rockpalast wirklich nicht ganz freiwillig abgetreten. Dazu muß man wissen, dass in den Achtzigern die "Projektregeln" noch nicht so gefestigt waren wie heute. Nicht wenige Kletterer vertraten die Ansicht, dass man sein Projekt in einer bestimmten Zeit "schaffen" sollte. Sonst könnte man ja mal vorsichtshalber die tollsten Linien einbohren und möglicherweise über Jahre blockieren. Über den Zeitraum, in dem man ein Projekt abhaken sollte, gingen die Meinungen auseinander. Für den Rockpalast hatte ich mir eine Klettersaison Zeit gelassen und konnte ihn bis Saisonende nicht sauber klettern (Ruhen am "Quasi no handrest"). Mir war da schon klar, dass andere Kletterer evtl. auch mal "reinschauen" würden.
Ich habe z. Zt. auch wieder ein paar Projektschlingen in der "Fränkischen" verteilt (über ein Jahr) - habe dabei aber ein besseres Gefühl als damals.
Ich wünsche allen viel Spass beim projektieren und einstudieren (von eigenenProjekten);) Gruß Martin
16.07.2007 - justiceAdmin
Muß leider meinen Kommentar "Naja, er hats wohl eingebohrt und dann das Projekt abgetreten." revidieren - so ganz freiwillig lief das "Abtreten" wohl nicht ab... (Lesetipp: Peacemaker - vielleicht gibt´s ja mal ne Fortsetzung bei "Unter Geiern").
10.04.2007 - WeeManAdmin
eine echte oldschool neunminus würd ich sagen. und dazu noch excellent zu klettern.
könnte sich ruhig als Referenz in diesem Grad etablieren...
10.04.2007 - justiceAdmin
Uiuiuiuiui - hier muß man aber ordentlich die Hände aus den Hosentaschen nehmen. Erst die halbe Schlüsselstelle der Peitsche hochtänzeln, dann nen kurzweiligen Quergang nach rechts rübereiern, im Anschluß kommen einem die Tränen in nem "Quasi no handrest" wegen der Schmerzen in den Schuhen und dann geht´s erst noch richtig los - Mann ist das weit! Bin beeindruckt.
19.10.2006 - druhseAdmin
sersn

hab am vergangenen sonntag aus der route 2 expressen mitgenommen. wer mir sagen kann, wem sie gehoeren und welche farbe sie haben, kann sie wiederhaben.
mail to: wasssup@arcor.de
16.08.2005 - justiceAdmin
Naja, er hats wohl eingebohrt und dann das Projekt abgetreten.
22.08.2002 - Anonym (62.154.216.202)Admin
Inwiefern? Jetzt sind wir neugierig?
22.08.2002 - sAdmin
Martin Grulich hat großen Anteil an der Entstehung dieser Route.
06.02.2001 - AnonymAdmin
Wer sucht , der findet. Ich meine den entscheidenen Griff nach dem ersten Bolt im Originalweg.On sight sehr schwierig. Aber auch nach dem 3. Bolt des Org.weges wartet ein harter Boulder. Gewusst wie ! Eine lohnende Route. Gruss Berliner

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MassivSchwarze Wand
GebietWiesenttal 3
Ausrichtung
(Tomsky)
Südost
Absicherung
(s)
Gut
Schatten
(s)
Nachmittags Schatten
Zwergentod
(s)
Nein
Neigung
(s)
Leicht Überhängend
Anforderung
(s)
Ausdauer
Lange Feucht
(s)
Nein
Keile erforderlich:
(s)
Nein
(Teilweise) Brüchig
(s)
Kein Bruch
Routenmanipulation
(s)
keine künstlichen Griffe/Tritte
Höhe
(Tomsky)
ca. 30 Meter
Charakter
(s)
Fingerkraft
Tricky
Erstbegeher
(s)
Michael Schlotter
Jahr der Erstbegehung
(s)
1985
Zugang