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Mogli (8-)

 

Bisher 4 Kommentare zu "Mogli"Hochgeladen von: Arne
23.10.2011 - MateuszAdmin
Selbst mit dem Ausstieg von Hocky Pocky höchstens 7+.
Die linke Variante gefällt mir aber besser.
Homogener und nochmal nette Züge am Ende.
Gesehen hab ich darin noch nie jemanden. Geklettert hat das vermutlich auch seit Ewigkeiten keiner mehr. Dennoch war es in ungeputztem Zustand gut begehbar (unterwegs pusten und wischen - Göwald halt). Eine Tour, die vor allem wegen ihrer Länge Spaß macht.
Schlüsselstelle ist auf jeden Fall der Mantle unterhalt vom Brösel-Teil (hier ist Vorsicht geboten - da bricht regelmäßig was weg). Schwierigkeit sehe ich insgesamt bei 7-.
Bei einigen Haken empfiehlt sich der Einsatz von Schlingen zur Verlängerung, sonst hat man oben vermutlich mächtig Zug aufm Seil.

Insgesamt nette Tour, die ich auf jeden Fall noch häufiger klettern werde.
23.10.2011 - MateuszAdmin
Selbst mit dem Ausstieg von Hocky Pocky höchstens 7+.
Die linke Variante gefällt mir aber besser.
Homogener und nochmal nette Züge am Ende.
Gesehen hab ich darin noch nie jemanden. Geklettert hat das vermutlich auch seit Ewigkeiten keiner mehr. Dennoch war es in ungeputztem Zustand gut begehbar (unterwegs pusten und wischen - Göwald halt). Eine Tour, die vor allem wegen ihrer Länge Spaß macht.
Schlüsselstelle ist auf jeden Fall der Mantle unterhalt vom Brösel-Teil (hier ist Vorsicht geboten - da bricht regelmäßig was weg). Schwierigkeit sehe ich insgesamt bei 7-.
Bei einigen Haken empfiehlt sich der Einsatz von Schlingen zur Verlängerung, sonst hat man oben vermutlich mächtig Zug aufm Seil.

Insgesamt nette Tour, die ich auf jeden Fall noch häufiger klettern werde.
24.06.2001 - pb.Admin
Ist natürlich nur so schwer, wenn man den Ausstieg von "Hocky Pocky" mitnimmt, dann aber leider ziemlich inhomogen. Logischer wäre ein Ausstieg weiter links ("Direkter Sonnenpfeiler"), dann vielleicht insgesamt 7- und vor allem eine zwar indirekte aber klassich logische Linie des geringsten Widerstandes. Schlüsselstelle sicherlich der Mantle nach dem Rechtsquergang. Im Quergang ziemlich viel Beton, aber vor dem Hintergrund von vielen Hundert künstlichen Griffen an Appenroder Wand und Roter Wand auf jeden Fall vertretbar.
12.06.2001 - HenningAdmin
Es hat schon seine Begründung, warum diese lange Linie erst jetzt geklettert wurde, wobei auch der großflächige Zementeinsatz nicht über die suboptimale Steinqualität hinwegtäuscht. Wenn die Wand nicht von oben dauernd nachsanden würde, wären die Zügeja ganz gut, so vergeht einem der Spaß etwas. An der Crux im Mittelteil muß man sich schon mal umsehen, aber insgesamt dürfte die Bewertung, wie auch bei Hokey Pokey, etwas zu hoch ausgefallen sein. 7 oder 7+ tut´s auch.

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MassivRote Wand
GebietReinhausen
Ausrichtung
(Henning)
Westen
Absicherung
(Henning)
Gut
SchattenK.A.
Zwergentod
(Henning)
Nein
Neigung
(Henning)
Geneigt
AnforderungK.A.
Lange Feucht
(Henning)
Ja
Keile erforderlich:
(Henning)
Nein
(Teilweise) Brüchig
(Henning)
Mitte
Routenmanipulation
(pb.)
sikaunterstützte Griffe/Tritte
Höhe
(pb.)
ca. 22 Meter
Charakter
(Henning)
Tricky
ErstbegeherK.A.
Jahr der Erstbegehung
(Henning)
2001
Zugang