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Panzerknacker (9-)

 

Bisher 7 Kommentare zu "Panzerknacker"Hochgeladen von: JN
26.10.2014 - PMHTAdmin
Tolle Route, keine Frage. Die 9- sind wohl tabu. Trotzdem: Von den Einzelstellen her m.E. einiges leichter als z.B. der Knochenmann. Die Schwierigkeit des PK resultiert aus der Länge (Ausdauer), der notwendigen Konzentration und der etwas nervigen Schlüsselstelle ganz oben, wo man ordentlich fliegen kann. Der rettende Henkel ist von unten nicht zu sehen! Die Absicherung ist aber so, dass eigentlich nicht viel passieren kann. Fazit: Ganz großes Highlight aus der guten alten Zeit!
01.10.2013 - ddfgAdmin
Kann mich nur anschließen, super Tour, wenn man den Einstieg hinter aich hat allerfeinster Fels.Lang, geil und vieeeel Luft unterm Arsch. Abischerung gut, mit 70m Seil in einer Länge machbar.
02.11.2010 - schecoAdmin
Eines meiner Highlights in diesem Jahr, psychisch sehr anstrengend in der Höhe. Hingehen und machen, ist ne WahnsinnsTour echt. Kann man alles gut halten und stehen.
11.07.2002 - manneAdmin
Der Panzerknacker wurde im Oktober 1983 von Uli Calmbach nach mehreren Versuchen erstmals RP geklettert(Bericht auch damals im "Alpin-Magazin".
10.07.2002 - wörniAdmin
Dia Erschdbegehung von dem Qualmi war jo wohl scho a weng frihr wia ´93 - korrekt ?
Gruass ens ´Däle.
06.09.2001 - LotharAdmin
Superroute. Die 2.SL gehört zum feinsten weit und breit in diesem Grad!
21.05.2001 - JörgBAdmin
Eine Donautal-DB ohne Kommentar zum Panzerknacker? Unmöglich! Da die erste Seillänge nicht annähernd an die Schönheit der zweiten heranreicht, wird der PK gerne in einer Länge vom dritten Bolt der Kleinen Rabenwand aus angeklettert (Haken von "Sag niemals nie" besser auslassen oder Verlängerungen wegen Seilreibung). Die Schwierigkeiten des eigentlichen Panzers steigern sich kontinuierlich. Schräg hoch an kleinen Löchern und Leisten bis zu großem Loch, von diesem gerade hoch und dann etwas wackelig indie Guffel. Drei Meter darüber erste Crux aber Rastmöglichkeit an den großen Löchern und unterhalb des vorletzten Hakens. In der Schlüsselstelle ist ein schalenförmiger Seitgriff und die Verlagerung des Körpergewichts auf den großen Tritt links entscheidend. Die letzten fünf Meter sind nur für echte Rotpunktaspiranten entscheidend. Zur Schwierigkeit: Diejenigen, die von 8+ reden, erinnern sich vermutlich nicht mehr an ihre ersten Versuche. Fazit: dankbarste Tour in diesem Schwierigkeitsgrad (9-) im Däle.

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MassivRabenwand
GebietDonautal
Ausrichtung
(Anonym)
Süden
Absicherung
(Anonym)
Gut
Schatten
(Anonym)
Vormittags Schatten
Zwergentod
(Anonym)
Nein
Neigung
(Anonym)
Senkrecht
Anforderung
(Anonym)
Ausdauer
Lange Feucht
(Anonym)
Nein
Keile erforderlich:
(Anonym)
Ja
(Teilweise) Brüchig
(Anonym)
Kein Bruch
Routenmanipulation
(Anonym)
keine künstlichen Griffe/Tritte
Höhe
(Anonym)
ca. 45 Meter
Charakter
(Anonym)
Technik
Erstbegeher
(JN)
Calmbach, Stöhr
Jahr der Erstbegehung
(JN)
1993
Zugang