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Junggesellenweg (5+)

 

Bisher 10 Kommentare zu "Junggesellenweg"Hochgeladen von: AB
11.05.2019 - BuchiAdmin
Am Einstieg hab ich ein Paar Kletterschuhe gefunden. Sportiva Mythos. Sie sind jetzt bei mir in Eisenach. Wem sie gehören kann sich gern melden.
21.10.2009 - StefanHolzAdmin
@Sherpa: das Stück vom Baum zum SP ist nicht schwerer als 5-, die Verzweiflung der Nachsteiger erklärt sich aber evtl. aus der Angst vor einem Pendler - ich steige (bei unsicherem Nachsteiger) am SP vorbei und hänge den nächsten Haken als Umlenkung für den Nachsteiger ein (und klettere ab zum Stand), dadurch ist das Pendelrisiko gleich Null.
Eine Aufwertung halte ich aber für unangebracht - die anderen 6- im Grund (z.B. Hottentottenkante oder die Wege am Teufelsgrat) sind doch schwerer als dieser Weg.
13.10.2009 - hockiAdmin
Der Weg ist seit beinahe einem haben Jahrhundert mit 5+ bewertet. Damals haben die Grade noch gepasst. Diese Routen dienen als Messlatte für Bewertungen neuerer Routen in dem Grad. Aufwertungsdiskusion ist meines erachtens absolut Tabu!
13.10.2009 - SherpaAdmin
Tolle Route aber mit 5+ wohl doch eher unterbewertet. Die Züge vom Baum weg bis zum Standplatz und die kleine Querung kurz vor dem Ausstieg haben schon manchem meiner Nachsteiger zum Verzweifeln gebracht.
21.08.2008 - BuchiAdmin
Der Ring steckt am Standplatz, wo er hingehört und wo man bequem stehen kann. Mit 60er Seil kommt man aber locker von unten bis hoch. Seilreibung kann man auch recht klein halten wenn man den Ring verlängert oder nicht einhängt (bis zur nächsten Sicherung ist es nicht schwer und fest) sowie die beiden Haken vor und nach der schräg rechts ansteigenden Querung im oberen Teil verlängert. Außer mit unsicheren Nachsteigern oder bei Andrang klettere ich den Weg immer ohne Nachholen. Weg ist ein Sahnestück und besonders gern erinnere ich mich an eine kurzärmlige Begehung mit Freunden letzen Februar.
18.08.2008 - BergpiratAdmin
Schade das zum Nachholring so stark gequert werden muss. Ohne die Querung könnte man 50m ohne hachholen durchsteigen.
Wie überall am gesammten Fels stark flechtig, bei diesem Weg aber nicht unbedinngt negativ, da der Fels ausgesrochen fest und griffig ist.
Am schönsten sind die letzten 10m, lange Züge an gut giffigen Platten.
Leider nichts für heiße Sommertage.
15.08.2007 - c.hinzAdmin
Habe bisher in der zweiten Hälfte der Route immer die Zittauer Variante gewählt - also ab Standplatz leicht links halten. Auf diese Variante passen alle Kommentare hier ebenso. Von daher werde ich das nächste mal wohl mal den den Jungesellenweg ausprobieren.
07.06.2004 - PerryAdmin
sehr schöne route mit bester sicherung
02.02.2001 - eremitAdmin
sehr lohnender anstieg, gerade der ober wandbereich bereitet viel freude
21.11.2000 - mikeyAdmin
mit das beste was der zapfen hergibt, schöne linie, gutgriffig, lang und v a fester fels, was man vom linken teil nicht immer behaupten kann!

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MassivAschenbergstein
GebietLauchagrund
Ausrichtung
(StefanHolz)
Südwest
Absicherung
(StefanHolz)
Gut
Schatten
(StefanHolz)
Vormittags Schatten
Zwergentod
(StefanHolz)
Nein
Neigung
(StefanHolz)
Geneigt
Anforderung
(StefanHolz)
Ausdauer
Lange Feucht
(StefanHolz)
Nein
Keile erforderlich:
(StefanHolz)
Nein
(Teilweise) Brüchig
(Perry)
Kein Bruch
Routenmanipulation
(StefanHolz)
keine künstlichen Griffe/Tritte
Höhe
(StefanHolz)
ca. 60 Meter
Charakter
(StefanHolz)
Technik
Erstbegeher
(StefanHolz)
H. Oschmann
Jahr der Erstbegehung
(StefanHolz)
1960
Zugang