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Sehne (8-)

 

Bisher 6 Kommentare zu "Sehne"Hochgeladen von: Arne
22.06.2005 - HansAdmin
Gestern beim Abseilen vom "Fleischwolf" habe ich mir mal nach bald 20 Jahren wieder die "Sehne" angeschaut. Mir scheint, dass vielleicht heutzutage niemand meine Originallinie klettert: Nach dem zweiten Haken über dem Band kommt links eine große, flache Griffnische für links, dann geht es rechts aufwärts an zwei schmale Leisten und mit Durchblockieren an einen großen Griff. Nichts mit Sloper und so Zeugs. An "meinen" Leisten waren auch keine Chalkspuren mehr zu sehen, wohl aber sehr starke in der genannten Nische.
02.06.2005 - AnonymAdmin
Nö, nicht wegen des Lochs, sondern weil eine Sehne ein Verbindungsteil ist und diese "Sehne" zwei Teile des "Fleischwolfs" miteinander verbindet.
01.06.2005 - pb.Admin
Da der Erstbegeher im richtigen Leben Mathematiklehrer ist, schätze ich mal, dass der Routenname eine Anspielung auf den Routenverlauf ist, der sich zum bogenförmigen "Fleischwolf" wie die Sehne verhält.
Hannes, sach was!
01.06.2005 - franziskusAdmin
Das ist an der Stelle, die ich meine, größenabhängig. Die Stelle, die Du als Schlüsselstelle beschreibst, kommt dann danach. Nachdem Du geclippt hast, kannst Du unter dem Baum in der Wand etwas rechts bei voll durchgestrecktem Körper diese seitliche Schuppe greifen. Diese Stelle habe ich aber nicht als Schlüsselstelle in Erinnerung.
Ich glaube, dass der Erstbegeher mit der Namensgebung auf das Einfingerloch anspielt, denn das liegt ja nahe.
30.05.2005 - iwAdmin
So ganz verstehe ich den Kommentar nicht, habe die Stelle zumindest anders in Erinnerung. Weit hochgreifen an einen Seitgriff und den überstreckt durchziehen. Dann ist es eigentlich gegessen.
06.09.2004 - franziskusAdmin
Eine mir entgegenkommende Kletterei an einer geneigten Wand mit Zwei- bis Drei-Fingerlöchern. Vor der Schlüsselstelle und drittem Haken Rastposition.
Zwei Varianten der Schlüsselstelle sind mir bekannt:
1. Große benutzen greifen mit rechts das Dreifingerloch als Untergriff, stellen sich ganz hoch und ergrei9fen dann den Slooper, von dem aus man dann gut klinken kann.
2. Kleine greifen mit links in eine gute Dreifingermulde, linken Fuß kurz darunter. Dann - ich glaube der Erstbegeher hat sich das sogedacht, zumindest bin ich so geklettert - den rechten Mittelfinger in das großzügige Loch pfropfen, mit rechtem Fuß seitlich reinstellen und hochdrücken. Mit der linken Hand eines der zahlreichen Fingerlöcher wählen und von dort aus klinken. Der Rest ist dann noch etwas eklig

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MassivErdbeerfels
GebietKanstein
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Nordost
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(franziskus)
Gut
Schatten
(franziskus)
Nachmittags Schatten
Zwergentod
(franziskus)
Nein
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Geneigt
Anforderung
(franziskus)
Ausdauer
Lange FeuchtK.A.
Keile erforderlich:
(franziskus)
Nein
(Teilweise) Brüchig
(franziskus)
Kein Bruch
Routenmanipulation
(franziskus)
keine künstlichen Griffe/Tritte
Höhe
(franziskus)
ca. 19 Meter
Charakter
(franziskus)
Technik
Erstbegeher
(franziskus)
Hans Weninger
Jahr der Erstbegehung
(franziskus)
1986
Zugang