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Freitag der 13. (9/9+)

 

Bisher 22 Kommentare zu "Freitag der 13."Hochgeladen von: urinator
14.10.2012 - Manu_HAdmin
Tolle Route, könnte noch etwas steiler werden =D
01.07.2012 - DuftZwergAdmin
Ja nun ist die Sanduhr weg.
und es ist trotzdem noch gut zu klettern.
Konnte sie gestern bei 37 Grad hochschlonzen.
neuer Bewerungsvorschlag 9/9+ Schlüsselstelle n bissel härter und länger. Trotzdem gut.
10.12.2011 - DuftZwergAdmin
Vielleicht hat es sich schon rumgesprochen im Freitag ist die Schwarte vor der Sanduhr weggebrochen.
Daher war ich gestern mit dem Urinator in der besten Outdoorhalle Deutschlands. Nachdem wir zu echt günstigen Preisen 0€ in das edle Gemäuer eintreten durften fanden wir erstaunlich gute Bedingungen vor.

Wenn den Freitag siet dem Griffausbruch nochh niemand geklettert hat, war ich gestern der erste, jippi bis ins 2m Dach. Dann war der Strom bei mir und beim Tageslicht weg. Jetzt ist der Freitag halt noch besser und ein tick härter geworden. Macht echt Spass.

Hat man die ersten 4 Fixschlingen entfernt um den Sparkassendom fertigzustellen oder musste sich der, der sie da reingehängt hat verkaufen um sich den Eintritt in den Dom zu leiten? Wie auch immer es bleibt eine gute Tour mit oder ohne Schwarte/Schlingen.
17.07.2011 - RockSeppAdmin
Als Freund des Trad-Kletterns wäre ich dem Vorschlag, die Grotte auszunageln und zu "entschlingen", nicht abgeneigt. Im Gegenteil. Und da ich wie DuftZwerg und Daniel ein Felsloch einem Bohrloch als Sicherungspunkt in Anbetracht des Fels-/Naturschutzes vorziehe, verspreche ich, beim nächsten Besuch in der Grotte in einer der Touren die alten Schlingen bei Bedarf auszuwechseln (net dass heisst, die Kletterer von der Uracher/Lenniger Alb täten im Blautal nur Klettern aber nix zum Erhalt beitragen). Farbe egal?
Als letzte Alternative kann man den Fels immer noch - wie auf der Uracher Alb die Linken Wittlinger - aus verkehrstechischen Gründen einfach sprengen. Des isch nämlich a ganz clever´s Mittel, weil sich da dann jede Diskussion zwischen Klettern und Naturschutz von selbst erledigt.
Und in Stuttgart gibt´s demnächst sogar zwei Hallen, dann müssen wir in unserern !Hallen! bleiben. Und zum Thema Chalk: In Bleau läuft immer so´n alter Franzos rum, der immer jedem die Grade des Boulders mit und ohne Chalk erklärt: "Avec Magnésie 5a, sans 5b!" Wär´ doch was für Profilneurotiker.
Und der Daniel hat völlig Recht, denn http://de.wikibooks.org/wiki/Klettern/_Magnesia klärt auf: "...Säuren im Handschweiß können speziell im weichen Kalkgestein mit der Felsoberfläche reagieren und zu einem speckigen, seifigen Schliff des Felsens führen (teils als Felspolitur bezeichnet). Magnesia bindet - wie oben erwähnt - die Säuren des Handschweißes. Somit ist eine Magnesiaverwendung im Kalkgestein- etwa Frankenjura - sehr sinnvoll."
17.07.2011 - philAdmin
stuttgarter hallenkletterer danken erstmal für die fixexen, die jetzt wieder im freitag hängen.

des mit dem klettersteig durchs gesamte dach fänd ich aber eigentlich noch besser, weil dann kein sicherungsmann mehr nötig wäre, man die touren längerund besser ausbouldern könnte und vor allem mehrere kletterer gleichzeitig eine tour klettern könnten ohne dass sich irgendwelche seile überkreuzen
17.07.2011 - DuftZwergAdmin
Nette Diskussion.

In die Sanduhren gehören Schlingen und keine Haken neben die Sanduhren! Sonst fädelt noch jemand ein Stahlseil durch die Haken und macht einen Klettersteig draus. Haken ja, wenn die Sanduhren nicht halten, aber bei dem Gestein isdas eher andersherum. Ich sanier da nix. Doch die Schlingen zu tauschen wäre eine gute Idee. Hab da schon die ein oder andere mit 3-5 Litzen rausgeschnitten. Also Jungs viel Spaß beim Fummeln der neuen Sanduhrschlingen. Es danken euch der Urinator, Duftzwerg, Stuttgarter Hallenkletterer, Sporthänger und -kletterer und sonst was noch so rum kreucht und fleucht...
Mit besten Empfehlungen
Euer Duftzwerg
11.07.2011 - urinatorAdmin
Wenn der Naturschutz das Hauptargument wäre, würde ich mich sofort am Einsammeln aller fixen Exen beteiligen, glaube ich aber nicht!?? Die Übereinkunft mit den Naturschützern und dem Naturschutz hat oberste Priorität, ganz klar!!!

Was ich überhauptnicht verstehe ist, solide natürliche Sanduhrsicherungen durch Bühler zu ersetzten, so ist es doch geradezu die natürlichste und felsschonendste Art eine Route zu sichern!? Dann eher noch alles ausnageln und clean klettern! Die meisten der Grottenrouten würden sich zum Cleanklettern bestens eignen. Dann wäre die Grotte sicherlich vom großen Andrang verschont! Ich persönlich freue mich allerdings an der großen Begeisterung der letzten Jahre und finde es urschwäbisch/bescheuert zu sagen "dees isch onsorRevier, dia Schduargordorr, sollad doch en ihror Halle bleiba!"

Und was das Magnesium auf den Griffen anbelangt, so bildet dies auf den Griffen doch eher eine Schutzschicht, da der saure Schweiß der Hände den Fels gar nicht mehr kontaktieren kann! für die Kletterer ist es natürlich ärgerlich, vom Wachs der Kerzen ganz zu schweigen!

Also ich bin dafür (falls es mit den Natuschützern zu vereinbaren ist), die Dinger wieder reinzuhängen wir hätten von einer schwäbischen Kletterschuhfirma sogar eine größere Exenspende zur Verfügung!!!
11.07.2011 - RockSeppAdmin
Aber der momentane Zustand der Grotte und der Anspruch, mit den Naturschützern (bin ich auch) in friedlicher und zukünftiger Koexistenz leben zu können, widersprechen sich doch geradezu. Gerade die verwinkelte Höhle würde sich doch anbieten, die hässlichen Schlingen gegen (fast) unsichtbar anzubringende Bühler/Laschen auszutauschen. Das wäre mal eine Aktion, ein Naturdenkmal für beide Seiten nutzbar/attraktiv zu machen. Dann kann sich jeder seine Touren mit beliebig langen oder kurzen Exen so einhängen, wie er´s brauch und/oder kann. Wenn jene "Niedriggradkletterer" von denen DuftZwerg spricht, die Route klettern wollen, hängen die doch locker die ersten 3 Exen mit was auch immer ein: Räuberleiter, Clipstick, etc. Und außerdem "blockiert" jeder Kletterer, der an seinem Limit klettert immer mal wieder eine Route. Ist doch ganz normal, liegt in der Natur des Sportkletterns und findet sich in allen Graden. Ist also (nicht nur) hier kein gültiges Argument, denn dann müsste Projektieren verboten und Zeitlimits für Routen eingeführt werden. Wer an den Fels geht sollte ein wenig Zeit mitbringen und auch mal über exzessivem "Sportgehänge" drüberstehen. Stimme DuftZwerg aber zu, dass (vor allem die Projektierer) ihre Routen einigermaßen "geputzt" hinterlassen sollten. Ein höflicher und respektvoller Umgang mit Mitmenschen und Natur sollte weiter die Basis des Klettersports bleiben - Unwissende sollte man aufklären und Idioten am Fels und im Gebirge, tja...
11.07.2011 - ibuuAdmin
Servus zusammen,
ich bin vermutlich einer von denen, die die Route "ewig blockieren". Ich wollte nur sagen, dass wir da drei Exen eingehangen haben, weils wirklich ätzend ist Abbauen zu müssen und durch das hängende Seil dann natürlich auch derEindruck einer Reservierung endsteht. Ich finde das Projektieren einer Route ganz normal und außerdem lasse ich immer gerne jemandem den Vortritt, der die route gut kennt und sie easy durchsteigt....kost ja nur n paar Minuten.
09.07.2011 - DuftZwergAdmin
Also wer sich die ersten 30 cm sparen will um noch fit zu sein alle Achtung das es der dann bis in die Grotte ohne Biwak geschafft hat. Und das mal jemand die anderen schlingen tauscht ist gut aber des geschieht ja eh net. Ich mach es nicht. Was extren gefährlich ist ist das abbauen weil viele das sicher gar nicht wissen wie das geht??? Punkt für dich. Und wenn da net so viele reinsteigen ist auch net so viel Chalk drauf. Einfach öfter putzen. Es ist ja auch net so wichtig was die Naturschützer denkenund wie das Klima ist. Aber wenn wir das nächste mal eine Zustimmung seitens der Naturschützer brauchen sagen die sicher Ja wenn die verärgert sind falls das mal einer hier liest. Die Bank wird eh so befestigt dass sie nimmer da oben stehen kann und wenndoch dann grill ich mit der am Grottenfest mein Würstle damit.Denn die habe ich zum sitzen gebaut und nicht zum bescheißen gebaut. Wenn wir bei den Besitzansprüchen sind. Diskusionen juhu
09.07.2011 - RockSeppAdmin
Raus oder rein? Klettern oder Nichtklettern? Kann man sich drüber streiten, muss man aber nicht. Aber das Argument, dass die Exen die Höhle verschandeln, wenn da parallel überall alte, zerfetzte oder neue, glänzende Schlingen rumbaumeln... Sorry, Leute - das ist doch völlig gaga! Macht doch überall schöbe, graue Bühler rein, die sieht sogar manchmal das geschulte Klettererauge erst beim x-ten Mal hinschauen. Und der Wandersmann/die Wandersfrau wird auch damit leben können. So toll ist die Höhle nun auch nicht.
Und zu der Sache mit den entfernten Schlingen kann ich nur sagen: die hochzuhängen ist doch wohl das Leichteste an der ganzen Sache. So´n Henkel-Neunner klettert doch heute jeder Zehnjährige onsight, pinkpoint und mit verbundenen Augen, etc.!Das Problem ist doch vor allem das Abbauen: entweder im Nachstieg, wobei ich selten eine Route so schlecht abzubauen fand. Und wenn man von oben abbaut und in die Bühler reinspringt, entstehen durch die enormen Zugkräfte ordentliche Kräfte auf den Haken.
Und was es bringt nur 40% der (ehem. fixen) Exen aus ästhetischen Gründen aus einer einzigen von drölftausend Touren in der Höhle zu entfernen, erschließt sich mir überhaupt nicht. Ich hab mich über die Logik zumindest köstlich amüsiert. Also, raus oder rein - aber keine solch unnützen halben Sachen.
08.07.2011 - urinatorAdmin
Sorry Amy!

Hi Harri,
Stimme Dir in allen Belangen zu, vorallem dem Punkt b!
Wenn fixe Exen raus, dann ALLE!....würd mich allerdings auch ankotzen, vorallem wenn man kurz die langen Kombinationen spulen will....
08.07.2011 - HarriAdmin
Hey Duftzwerg, nette Idee 13 Gründe für die Tour zu finden. Ist ein interessantes Thema und man kann verschiedener Meinung sein. Habe Deine Gründe mal etwas genauer angeschaut und unten meinen Senf dazu gegeben.

Zu 1: Mehr Zeit zum Klettern wollen viele auch mit Klettern verbringen und nicht mit Ein- oder Aushängen von Schlingen.

Zu 2: Lohnende Touren haben es so an sich, das viele einsteigen. Ob ohne fixen Schlingen mehr geputzt wage ich aber zu bezweifeln.

Zu 3: Falsch, in der Kletterhalle ist der Boden nicht so staubig ;-)

Zu 4: Das wäre ein Argument alle fixen Schlingen zu entfernen, aber nicht in einer Tour. Das Entfernen in der kompletten Grotte würde aber das Klettern einiger langen Touren (Faultier, 1.SL) extrem erschweren.

Zu 5: Solche Leute findet man in vielen Touren, nicht nur in der Grotte und zwar völlig unabhängig davon, ob es fixe Schlingen gibt

Zu 6: Ich glaube, dass die Meisten, die die Tour in der Vergangenheit geklettert haben, persönlichen Einsatz gebracht haben.Manche haben sehr viel Einsatz gebracht, sie aber bis heute nicht geklettert.

Zu 7: Das hat nichts mit den Schlingen zu tun. Wenn man die Tour durchsteigen will, startet man natürlich von unten, wenn man aber bestimmte Stellen ausbouldern will, kann man auch die ersten 30cm weglassen.

Zu 8: Wo ist hier ein Grund für das Entfernen der Schlingen angegeben?

Zu 9: Und was hat die Aktion dann gebracht? Dann hängen nur andere Schlingen drin als bisher.

Zu 10: Das eine längere Grottenöffnungszeit verhandelt wurde, ist super. Aber hat jemand deswegen auch das Recht über alle Belange in der Grotte zu entscheiden? Ich meine nicht. Das sollte die Mehrheit der Kletterer.

Zu 11: Falsch. Für jemand der die Tour projektiert und nach ein paar Versuchen amAbend völlig platt ist, ist es schon nicht so ganz leicht sich nochmals zum Abbauen durchzukämpfen.

Zu 12: Die allermeisten Begehungen werden weiterhin mit vorgehängten Exen stattfinden. Was ändert es am Schwierigkeitsgrad, ob die dauerhaft drin hängen oder am gleichen Tag eingehängt wurden. Und den Zusammenhang zwischen den entfernten Schlingen und der Bank gibt es nicht. Wenn die Aktion zum Ziel hatte, den Schwierigkeitsgrad zu erhöhen, kannst Du auch noch ein paar Griffe abschlagen.

Zu 13: Altes Material ist doch kein Grund für dauerhaftes Entfernen. Das Argument spricht eher für Austausch.

Aus meiner Sicht bleiben da nicht viele echte Gründe übrig. Eigentlich nur die Optik und etwas Kletterethik. Übrigens waren die spontanen Äußerungen, dieich dazu gehört habe, überwiegend negativ.

Gründe, die FÜR die fixen Schlingen sprechen sind z.B.

a. Wegen der Zusatzzeit fürs Ein- und Aushängen ist die Tour von einzelnen länger besetzt.

b. Jemand, der eigene Schlingen drin hängen hat, meint an diesem Tag ein größeres Anrecht auf die Tour zu haben. Alle anderen sind erstmal außen vor. Bei Schlingen der Allgemeinheit kann man eher mal fordern auch in die Tour zu dürfen.

c. Das Klettern in der Grotte ist für den ganzen Körper deutlich stressiger als an anderen Wänden. Da ist es eine angenehme Erleichterung wenn man sich das Auf- und Abbauen erspart. Das ist dann oft nur Arbeit und kein Spaß. Beim Klettern sucht man aber eher letzteres.

d. In senkrechten oder leicht überhängenden Touren kann man beim Ablassen mehr oder weniger bequem abbauen. Im Freitag ist es viel aufwändiger. Man muss entweder abklettern, von Haken zu Haken abspringen oder nochmals toprope klettern. Für jemand, der im entkräfteten Zustand noch abbaut, kann’s sogar gefährlich werden.

e. Wenn man zu Trainingszwecken im Freitag klettern will, kann man mit fixen Schlingen jederzeit aufhören.

Wäre interessant, was die Mehrheit so meint.
08.07.2011 - urinatorAdmin
Ja, wie jedes Jahr am 1. Sa. im August (6.8.) Diesmal (zumindest mündlich angekündigt) mit viel Percussion, Feuershow, Bauchtanz und Musik.....und natürlich die Riesenschaukel....Highline????
06.07.2011 - molchAdmin
Hey Duftzwerg, echt dufte von dir.
So soll es sein. Du hast recht.

Gibts eigentlich noch ein Grotta Fescht ???

Vielleicht sieht man sich ja mal wieder...

Gruß Axel
29.06.2011 - DuftZwergAdmin
So vielleicht liest es einer der bemerkt hat das in der Tour etwas andest ist und es in der jetzigen Generation von high end Routenspulern oder welchen die es noch werden wollen noch in ist auf climbing.de nachzuschauen um miteinander zu kommunizieren und zu diskutieren.
Ja es gibt mehrere gründe das die fixen Schlingen entfernt wurden.

1. Die Grotte hat länger offen und es bleibt mehr Zeit die Route zu Klettern.
2. Es steigt Gott und die welt ein die nicht einmal in der Lage sind die Griffe zuputzen obwohl 1cm Chalk draufklebt.
3. Es sieht aus wie in der Kletterhalle.(nein es ist Fels)
4. Es gab beschwerden von Wanderern Naturschützern denen die vollgehängte Höle nicht gefällt.
5. Die Route wird Stunden lang von Kletterern blockiert die inder Route nichts verlohren haben.
6.Wenn man einen solchen Klassiker klettern möchte kan man auch etwas einsatz zeigen.
7. Die Bank ist eine Bank und keine einstiegshilfe der Sprung oder das anklettern gehört einfach dazu.
8. Wer sich mit Punkt 5 und7 angegriffen fühlt sollte sich Punkt 6 zu Herz nehmen und einfach trozdem einsteigen.
Ansonsten hat er in der Tour echt nix verlohren.
9 .Wer meint er müsse die Tour projektieren und kann sichs net vorher einhängen, der soll seine Schlingen hängen lassen sie aber am 31.12 draußen haben.
10. Die Ausbauktion geht vom AKN aus und der hat mit dem AGW erreicht das die Grotte früher aufmacht. Also überlegt euch bevor ihr losschimpft was ihr sagt.
11. Es ist nicht schwer die Tour abzubauen oder abzuspringen. Das bekommt jeder hin der Chancen hat da hoch zu kommen.
12. Ohne Bank und fixen runners vielleicht auch kein leichter 9 mehr.
13. Das Material war auch nicht alles mehr so gut und der Rest begegnet euch bald wieder in anderen Routen.
Es ist nicht geklaut!!!

Das sind 13 Gründe warum ich die fixen Runners ausgebaut habe.

Ich fand es auch praktisch mit den fixen Schlingen aber ich habe nicht so viele Proargumente gefunden. Wenn sollten es schon 14 sein um meine Meinung zu ändern.
26.09.2009 - HarriAdmin
Die Tour ist im aktuellen Führer falsch eingezeichnet. Sie endet nicht am 5.BH sondern erst 2m danach bei der großen Schlinge, wo man die 1.SL des Papageiendaches erreicht. Regelmäßige Grottenbesucher wissen das natürlich, aber vor kurzem habe ich einen auswärtigen Besucher beobachtet, der dachte, dass schon früher Schluss ist.
20.10.2003 - urinatorAdmin
Die Bilder sind der Knaller, vorallem der Perspektivwechsel, mehrmehrmehr!!!
18.09.2002 - KlauserAdmin
Super Route bei der es nicht nur dicke Arme sondern auch noch dicke Wanden beim Ruhen gibt ;)Warnung: Meniskusschäden nicht ausgeschlossen bei der Vielfalt von Hooks und Ägyptervariationen ;) Vierten Haken erst von der Sanduhr klippen, wie Alexander bereits gesagt hat, oder für Jungs mit den vollen Hosen einfach verlängern, dann gehts auch bequem vom Großen Henkel.
22.08.2001 - AlexanderAdmin
Doooch, schon ganz schön steil. 4. Haken erst von der Sanduhr klippen spart Kraft. Am letzten Haken Füße und Hände verklemmen um dann ausgeruht die letzten Meter zu klettern.
17.07.2001 - gbAdmin
oh je webmaster, nach dem ersten kommentar sind wahrscheinlich weitere 1mio kommentare zu erwarten, weil die tour schon so oft geklettert wurde, sagt man. aber dafür ist sie in einem guten zustand ohne speck
16.07.2001 - AnonymAdmin
Einfach genial!! Grosse Griffe, aber steil ohne Ende. Eher ein leichter 9er.

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Nein
(Teilweise) Brüchig
(Anonym)
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Routenmanipulation
(Anonym)
keine künstlichen Griffe/Tritte
Höhe
(Anonym)
ca. 12 Meter
Charakter
(Anonym)
Athletik
Erstbegeher
(urinator)
Lonhard
Jahr der Erstbegehung
(urinator)
1989
Zugang