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Der Falke Horst (9-)

 

Bisher 5 Kommentare zu "Der Falke Horst"Hochgeladen von: phil
07.11.2013 - ddfgAdmin
Hi,
Habs rausgefunden, es geht nach dem letzten Plättchen zum Normalhaken dann zur großen Schlinge dann ganz hoch zum Umlenker am Baum. Der Umlenker der gelben Verschneidung liegt da auf dem Weg ;-) Über selbige kann man sich auch gut ein Toprope einhängen. Sonst nach wie vor Top Tour, kann mich nur meinem Vorgänger anschließen, auch nach dem letzten Plättchen kann man noch rausfliegen...
22.10.2013 - ddfgAdmin
Hallo Zusammen,
Gehe ich richtig in der Annahme dass es sich um die Route handelt die vom Anfang des Risses der langen Felsenwand links abzweigt und den Plättchen folgt?
Meine Frage wäre nun wo die Route nach dem letzten Plättchen hingeht, weiter links zum Umlenker der gelben Verschneidung oder gerade hoch über die Gerüstöse in der glatten Platte ?
Bis dahin, tolle Züge, aber über die Gerüstöse hoch, uiiiii keine Ahnung wie das gehen soll...
06.10.2011 - LotharAdmin
Eine der besten Albtouren in diesem Grad. Kann jedoch mit Jörgs Beschreibung der Schlüsselstelle nichts anfangen. Konnte weder den Seit/Untergriff noch die Leiste identifizieren. Schwer wirds aus meiner Sicht auch erst nach dem 4.BH. Ich bin da geradehoch bis ich ungefähr am Haken gestanden bin und habe dann von einem Seitgriff für rechts weit nach links zum Band geschnappt. Was ich jedoch aus eigener Erfahrung vollauf bestätigen kann ist, dass man in der knifflige Stelle vom Band weg problemlos auchnoch runterfliegen kann :-(
26.05.2011 - RockSeppAdmin
Horst war zwar ausgeflogen aber was für eine Alb-Perle!!! Und das zur Abwechslung mal ohne Ironie. Mir ein Rätsel, warum die nicht öfters begangen wird - zumal, hat man die Sequenzen einmal im Hirn, sich dem Aspiranten eine für die Uracher Alb phänomenal gute Kletterei bietet. Die von Jörg als (härtere) Originalvariante ist tatsächlich nix für kompromisslose Statiker - aber alle anderen werden ihre Freude an der tollen Bewegungskletterei und der super Linie haben.

01.06.2001 - JNAdmin
In jeder Hinsicht herausragender Plattenpanzer links der ´Langen Felsenwand´. Die Route hat trotz ihrer Schönheit noch kaum Wiederholungen. Vielleicht liegt´s daran, dass es eine zweite Seillänge ist? Vor allem wohl aber daran, dass die Route sehr ´undankbar´ ist. Bis zum dritten Haken blasen einem die runden Griffleisten die Unterarme schon ordentlich auf. Die Crux befindet sich zwischen dem 3. und 4. Haken. Bei der (härteren) Originalvariante klettert man schräg nach links oben, richtung 4. Haken und nimmt einen supermiesen, schrägen Seit-/Untergriff am kleinen Überhang über Kreuz mit rechts. Dann muss der Körper (sehr schwer) um den Griff gedreht werden um dann nach links zum Band hochzuziehen. Mittlerweile hat sich noch eine leichtere, on sight fast nicht machbare Variante gefunden: Vom 3. Haken gerade hoch, bis man mit rechts (sehr weit oben) eine Minileiste erreicht. Von dieser kann man direkt nach links ans Band rüberziehen. Und schliesslich die ganz am Ende folgende, superknifflige Stelle vom Band weg. Hier kann man problemlos auch noch runterfliegen.

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MassivLinke Wittlinger Felsen
GebietUracher Alb
Ausrichtung
(JN)
Süden
Absicherung
(JN)
Gut
Schatten
(JN)
Vormittags Schatten
Zwergentod
(mattimaster)
Nein
Neigung
(JN)
Leicht Überhängend
Anforderung
(JN)
Ausdauer
Lange Feucht
(JN)
Nein
Keile erforderlich:
(JN)
Nein
(Teilweise) Brüchig
(JN)
Kein Bruch
Routenmanipulation
(JN)
keine künstlichen Griffe/Tritte
Höhe
(mattimaster)
ca. 32 Meter
Charakter
(JN)
Fingerkraft
Technik
Erstbegeher
(JN)
Nuber
Jahr der ErstbegehungK.A.
Zugang